Fissler goes digital – mit vitacontrol® digital und einer App

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4 Responses

  1. Schnellkochtopfkoch sagt:

    Liebe Lea, vielen Dank für deine Erfahrungen mit dem neuen Fissler-Schnellkochtopf! Ich hoffe du hast deinen Spaß damit. Vielleicht springt ja ein Rezept für mich dabei raus. 🙂
    Liebe Grüße vom Bodensee
    Jörg

  2. Lea sagt:

    Hallo,

    Ich bin im Besitz des Vitacontrols inkl Bluetooth und des 4,5 L vitafit edition Topfes, der klarer Kaufgrund war für mich eindeutig die Möglichkeit mir mit dem Tablet die Steuerung anzeigen zu lassen. Der normale Timer hat zwar die gleiche Funktion aber es ist unabdingbar in Sicht/Hörweite des Topfes zu bleiben. Mit den Einzug des digitalen Kochens in der Küche wird es bald bestimmt auch möglich sein seinen Herd mit einer App zu bedienen – ich warte ja Sehnsüchtig auf solche gimmicks – und Fissler hat sich damit schon innovativ im Markt platziert.

    Warum ich mich für die Editionsserie entschiede habe war das mir die langen Griffe der anderen Serien nicht gefallen, meine Angst bei benutzung anderer Kochplatten und das schmelzen des danebenstehenden SKTs war mir zu hoch. Auch der Platz im Küchenschrank ist in meinen Augen besser ausgenutzt.

    Die App von Fissler ist absolut noch verbesserungswürdig (mengenumrechner in der Rezeptgalerie und die Möglichkeit verschiedene Timer gestaffelt durchlaufen zu lassen)

    Was mir auch noch gefallen hätte wäre das der Vitacontrol auf Befehl abdampfen oder die Garstufe verstellt, naja 10 Jahre soll so ein Topf halten (und die Garantierte Ersatzteilversorgung von Fissler) warten wir auf das neue Modell

  3. Schnellkochtopfkoch sagt:

    Frank – vielen Dank für die Info. Die Bluetooth-Connection hat schon was, das gebe ich gern zu. 🙂 Ob sie den gewaltigen Unterschied rechtfertigt … nun ja, echten Schnellkochtopf-Nerds ist’s vielleicht egal. Wir werden sehen, wie sich die Innovation schlägt. 🙂

    Grüßle vom Bodensee
    Jörg

  4. Frank sagt:

    Die Frage nach dem Preisunterschied ist einfach zu beantworten: die teure Variante besitzt eine Bluetooth-Anbindung an das Smartphone. Sie erlaubt es, Garzeiten aus dem Smartphone auf das Steuerteil zu übertragen. Außerdem überträgt sie den Status des Kochtopfes auf das Smartphone. Man kann also auf dem Smartphone überwachen, ob die Kochtempertatur hoch genug ist und wie lange der Topf noch kochen muss.

    Die Billig-Variante ist dagegen “nur” ein Timer, der direkt am Kochtopf anzeigt, ob die Temperatur zu hoch oder zu niedrig ist.

    Der Preisunterschied ist heftig, aber die Bluetooth-Variante hat was…

    Ich bereite übrigens gerade einen Test des Topfes vor. Er wird demnächst auf http://www.zonenblog.de erscheinen.

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