Mein neuer Nutricook 6 Liter

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9 Responses

  1. Schnellkochtopfkoch sagt:

    Danke Marlis. So langsam bin ich auch davon überzeugt, dass der Nutricook ein echtes Problem hat. Immerhin häufen sich die unzufriedenen Meldungen zu dem Schnellkochtopf. Tut mir natürlich leid, dass du die Erfahrung machen musstest. Ich bin immer mehr davon überzeugt, auch weiterhin Fissler die Treue zu halten. Absolut Null Probleme die letzten Jahre. Vielleicht findest du ja hier auf den Seiten einen neuen Schnellkochtopf für’s Leben (auch in Spanien). 🙂
    Liebe Grüße vom Bodensee
    Jörg

  2. Marlis Seelbach sagt:

    Hallo !
    Wie war meine Freude groß, als ich den wunderschönen Nutricook Schnellkochtopf von meiner Tochter geschenkt bekommen hatte. Ich nahm ihn mit nach Spanien, weil ich mich dort überwiegend aufhalte. Als ich ihn laut Anweisung in Gebrauch nahm, klappte alles wunderbar. Ich war ganz stolz auf meine neue Errungenschaft. Nach einigen Wochen holte ich meinen Traum Topf wieder zum Vorschein. Ich wollte einen Eintopf zubereiten. Als alles im Topf war, und er verschlossen werden konnte, merkte ich erstmal, das die Batterien keine Kapazitä mehr hatten. Das war ärgerlich, denn ich musste mir von Deutschland Batterien schicken lassen. Danach konnte ich wieder loslegen. Aber leider auch wieder nur einmal. Das gleiche ist dann wieder passiert. Ich koche schon ca.50 Jahre mit Schnellkochtöpfen ( Fiesler und Silit ) aber soetwas ist damit noch nicht passiert. Man soll sich nicht immer von der äußeren Erscheinung blenden lassen.

  3. Schnellkochtopfkoch sagt:

    Hi Dirk,
    ich denke, dass du mit deinen Hinweisen sicher Recht hast. Außerdem stiftest du mich gerade dazu an, ne Recherche nach dem Nutricook-Fingerprint im Netz mal auf meine To-Do-Liste zu setzen. 🙂

  4. Dirk sagt:

    Hallo und danke für die Antwort. Es war kein Montagstopf. Ich hab jetzt mal ein wenig im Internet recherchiert, es gibt viele, die dasselbe Problem haben. Der Schwachpunkt des Ganzen ist der Billigtimer. Man soll die Batterien wechseln, wenn die Anzeige schwach wird. Eine Batteriewarnanzeige wäre ein Pfennigartikel in dem Timer. Ausserdem ist das Teil offensichtlich nicht mal spritzwasserdicht. Das man es nicht spült: Okay. Aber beim Kochvorgang kommt Dampf ran, das geht garnicht anders. Und da gibts dann genauso Probleme. Und da wird es dann brenzlig, wenn das Ding mitten im Kochvorgang ausfällt, es steuert nämlich das ganze System. Nee, hier wurde Mist gebaut, eindeutig. Ein so teures Produkt mit einem so primitiven Regler auszustatten, ist vornehm ausgedrückt, Beschixx am Verbraucher.

  5. Schnellkochtopfkoch sagt:

    Hallo Dirk, vielen Dank für dein Feedback. In der Tat kann man angesichts deines Kommentars den Eindruck gewinnen, dass zumindest dieser Schnellkochtopf rausgeworfenes Geld war. Doch vielleicht hast du nur einen “Montagstopf” erwischt? Leider kann ich den Nutricook nicht selbst beurteilen, da ich noch nie mit einem gekocht habe. In einem normalen Haushalt ist nur begrenzt Platz für Schnellkochtöpfe. 🙂

    Ich werde deinen Kommentar mal in meine Facebook-Gruppe stellen und schauen, ob meine Fans ähnliche Erfahrungen machen mussten.

    Dennoch hoffe ich, dass du dich durch den Fehlkauf nicht ganz vom Schnellkochen verabschiedet hast. Lass mich bitte wissen, wenn du weitere Erfahrungen sammeln durftest.

    Kulinarisch-aufmunternde Grüße vom Bodensee
    Jörg

  6. Dirk sagt:

    Ich hatte den Topf vor ca. drei Jahren bei einem bekannten Home Shopping Sender gekauft, nachdem er dort in höchsten Tönen gepriesen wurde. Benutzt habe ich ihn etwa 5 Mal. Nach der dritten Beutzung fiel mitten im Kochvorgang und ohne Vorwarnung der Timer aus, was man einen Totalschaden nennen kann, da ohne diesen der ganze Topf nicht funktioniert. Ein Wechsel der Knopfzellen brachte nur bedingt Erfolg, der Timer schaltete sich auch danch immer wieder von selbst ab. Wahrscheinlich war Flüssigkeit in das System eingedrungen. Es ist unglaublich, das bei einem derart teuren Produkt solche störanfälligen Billigteile verbaut werden. Diverse Beschwerden dazu findet man auch in anderen Foren. Die Kochzeit ist ewig lang und die im Kochbuch genannten Zeiten stimmen nur bedingt “Schnellkochtopf” ist der falsche Begriff, allenfalls Dampfgartopf wäre zutreffend. Mein Fazit: Sehr teuer und sehr unzuverlässig.

  7. Schnellkochtopfkoch sagt:

    Hi Bernd,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag. Bisher hatte ich noch keine Möglichkeit, den Nutricook zu testen. Aufgrund des Berichts von Merle und deinem Beitrag kann ich mir aber ein sehr gutes Bild von dem Teil machen. Und den Lesern dieses Artikels wird es ebenso gehen. Daher nochmal: vielen Dank!

    Sonnige Grüße vom Bodensee
    Jörg

  8. Bernd sagt:

    Hallo,

    mit Freude habe auch ich den Erfahrungsbericht von Merle gelesen und möchte meine eigenen Erfahrungen mit dem Nutricook hier anfügen.
    Ich koche seit Jahren mit Schnellkochtöpfen und bin es gewohnt den jeweiligen Druck/Temperatur während des Kochens anhand der Druckanzeige ( bei Fissler ist es ein ausfahrender Stift mit zwei roten Markierungen ) abzulesen. Bei Bedarf stelle ich den Herd höher oder niedriger um die Druckanzeige auf der gewünschten Markierung zu halten. Da unser Induktionsherd sehr präzise regelt habe ich bei verschiedenen
    Gerichten oft unterschiedliche Einstellungen.
    Und genau hier besteht bei dem Nutricook meiner Meinung nach das entscheidene Problem. Nach Erreichen des Drucks in der Jeweiligen Garstufe signalisiert die Systemanzeige durch einen Piepton den Herd runter zu regeln. Aber auf welche Stufe???
    Es gibt keine Möglichkeit im nachfolgenden Garprogramm festzustellen ob die Temperatur bzw. der Druck noch ausreichend hoch ist! Die Systemanzeige zeigt ggf. zu niedrige Temperaturen nicht an!!! Eine ausfahrende Druckanzeige wie sonst üblich existiert nicht.
    Aus meiner Sicht kann ich allenfalls die Temperatur am Herd so hoch einstellen, dass der Topf permanent Dampf ablässt. Hier kann ich dann wohl sicher sein, dass der Druck dem Garprogramm entspricht. Aus Energiekostensicht ist dies aber denkbar schlecht.
    Die Systemanzeige ist für mich nichts weiter als eine moderne Eieruhr mit Temperaturfühler am Dampfaustritt vom Topf die zudem noch empfindlich scheint.
    Tefal weisst explizit darauf hin, die Systemanzeige vor eintretender Feuchtigkeit zu schützen (Spülen usw. nicht erlaubt). Beim Druck entlasten ist es aber schlicht nicht möglich austretende Kondensate von der Systemanzeige fernzuhalten. Die Flüssigkeit tritt unwillkührlich an den + und – Tasten in die Anzeige ein. Entsprechende Reklamationen defekter Anzeigen anderer Topfbesitzer würden mich interessieren.
    Für mich ist dieser Topf insbesondere wegen der nicht vorhandenen Temperatur-Kontrollmöglichkeit ungeeignet. Ich werde den Topf heute zurück geben.
    Ich möchte aber letztlich nicht versäumen die ansonsten wirklich gute Handhabung und Verarbeitung des Nutricook hervorzuheben.

  1. 3. März 2012

    […] Merke hat mir einen sehr ausführlichen Erfahrungsbericht zum Tefal Nutricook 6l geschickt .. window.fbAsyncInit = function() { FB.init({appId: "224955984185367", status: true, […]

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