Mein neuer Nutricook 6 Liter

(A.d.R.: Bitte auch die Kommentare lesen! Der Tefal-Schnellkochtopf Nutricook hat echte Probleme und kann die Lust am Kochen gehörig verderben. Alternativen am Ende des Artikels!)

Endlich klingelte es an Tür! Typisch, dass der Paketbote heute besonders spät dran war. Ja, ist denn schon Weihnachten?!

Sogleich wurde meine Neuerungenschaft – ein nigelnagelneuer Tefal Nutricook 6l – ausgepackt und gründlich unter die Lupe genommen. Schwer und stylisch. Irgendwie hatte ich ihn mir größer vorgestellt… Mein erster Kommentar: „Mist! Hätte ich doch bloß den 8 Liter Topf bestellt!“ Aber der Schock lässt langsam nach. Schließlich sind wir nur ein 2 bzw. neuerdings 3 Personen Haushalt und ich hab den Topf ja für den Alltag bestellt und nicht für Besucher. Im schlimmsten Fall werden riesige Suppentöpfe dann auf herkömmliche Weise stundenlang geschmort.

Schnellkochtopf NUTRICOOK von Tefal - Testsieger 08/2010
Schnellkochtopf NUTRICOOK von Tefal – Testsieger 08/2010

Nachdem ich die Gebrauchsanweisung gründlich studiert und sorgsam den Topf in seine Einzelteile zerlegt und wieder zusammengesetzt hatte (Es sind 8 insgesamt: Topf, Deckel, Vitaminkorb, Dichtungsring, Timer, Bedienelement, Deckelblende und eine kleine Befestigungsschraube des Bedienelements), ging es sofort ab in die Küche zur „Erstbenutzung“. Laut Gebrauchsanweisung soll der Topf erst einmal mit maximaler Wasserfüllung und Vitaminkorb 20 Minuten auf Programm 4 (Fisch) kochen.

Also Wasser in den Topf bis zur Markierung, Vitaminkorb rein, Deckel drauf. Griff umgelegt – Deckel schnappt laut zu! Auf eine passende Kochplatte stellen. Vorteilhafterweise reicht auf meinem Herd eine der kleineren Platten aus, da die Standfläche des Topfes relativ klein ist.

Nun volle Pulle aufgedreht (auf Stufe 9). Und jetzt hieß es warten, warten, warten. Nach etwa 20 Minuten wurde aus dem leise rauschenden Geräusch ein unangenehmeres, welches sofort meine Schnellkochtopf-Angst aufkeimen ließ. Die nächsten 5 Minuten, in denen das Rauschen immer gruseliger wurde und der Topf immer noch nicht anfing zu piepsen, führte ich einen inneren Kampf, dieses Monstrum nicht vorzeitig von der Platte zu ziehen, sondern standhaft auf das Piepsen zu warten.

Mit Bestimmtheit kann ich es nicht sagen, aber ich glaube im Vergleich zu anderen Schnellkochtöpfen ist dieser trotzdem insgesamt etwas leiser und weniger gruselig.
Ich hatte mich erfolgreich zurückgehalten, bis endlich das erlösende Piepsen (eine beinahe Melodie) des Timers einsetzte. „Gott sei Dank! Ich habe doch keinen Montagstopf erwischt, bei dem gar nicht funktioniert.“ *Schweiß-von-der-Stirn-wisch*

Um das Piepsen zu beenden drückte ich wie in der Anleitung angegeben auf eine der beiden Tasten. Ich entschied mich für „+“. Komisch, denn jetzt zählte die Uhr von 21 Minuten abwärts. – Also so ein Ärger! Bei einem so teuren futuristischen Topf, hätte man doch so einen dummen Fehler nicht einbauen dürfen! – Später erkannte ich, dass and dieser Stelle der Gebrauchsanleitung gar nichts vom Abschalten des Piepsens stand. Der Timer hört einfach nach 3 „Durchläufen“ von alleine wieder auf. Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Nach Überwindung dieser großen Hürde, ging es nun wesentlich entspannter, aber immer noch Adrenalin-geladen, weiter im Programm. Herdplatte stellte ich auf 2. Überall steht: „Herd runter schalten“, aber was GENAU das bedeutet sagt einem keiner. Kann man den Herd auch zu weit runter schalten (ich meine natürlich ohne ihn gänzlich auszuschalten)??

Die Zeit korrigierte ich wieder durch einmaliges Drücken der „-“-Taste und nun zählte es runter. Das Rauschen war nicht mehr gruselig und ich wägte mich nun gänzlich in Sicherheit. Was sollte jetzt noch schief gehen?

Nach Ablauf der Zeit Piepste der Timer wieder. Da diesmal eh keine Uhrzeit auf dem Display zu sehen war, konnte ich nun entspannt mit einer der beiden Tasten (ich wählte „+“)  den Ton abstellen. – Denkste! Und es piepste und piepste und piepste. Mittlerweile hatte ich den Topf von der heißen Platte gezogen und dachte nur: „Okay, es bleibt dir nichts weiter übrig, als erstmal weiter zu machen. Vielleicht hört das Piepsen erst auf, wenn der Hebel auf diesem Dampfsymbol steht (das war nun der nächste angegebene Schritt). Und nun kam die größte Überraschung!

Ein alter Schnellkochtopf-Hase mag mich belächeln, aber in meiner Naivität nahm ich an, bei diesem High-Tech-Modell müsse man nur lässig den Hebel auf das Dampf-Symbol werfen und dann entdampft der Topf ganz entspannt von alleine, während die berühmte „Soft-Gar-Phase“ abläuft (je nach gewähltem Programm 3-10 Minuten). So schnappte ich den Hebel und drehte drauf los…

ZZZZIIIIIIIISSSSSSSCCCCCCCCCHHHHHHH!!!!!! SSSSSSSSSSPPPPRRRRRRUUUUUUUUTTTTZZZZZZEEEELLL!!!!!!!!
„HIIIIIIILFEEEEEE!!!!!“

Super! Soviel zu meiner Theorie. Puls schnellte in die Höhe. Heißes Wasser spritzt nur knapp an meiner Hand vorbei. Verängstigt und mit einem Handtuch über den Händen drehe ich vorsichtig weiter. Dem Timer geht es offensichtlich zu langsam. Sobald ich kurz verharre, piepst er auffordernd los und lässt sich durch nichts stoppen. Sehr nervig! Als ich es endlich geschafft habe den Hebel ganz umzulegen und der Druckanzeiger nach unten plumpst, bin ich einerseits erleichtert, aber andererseits auch etwas frustriert. Hatte mir das doch alles NOCH idiotensicherer Vorgestellt. Immerhin war bei dieser Entdampfungs-Aktion tatsächlich mein Zutun gefragt und nicht nur ein einfaches Knopf-drücken oder Hebel umlegen. Aber sei‘s drum!

Nun hatte ich es geschafft. Deckel auf und alles gut. Nachdem mich also das Schnellkochtopf-Pferd nervlich beinahe abgeworfen hatte, schwang ich mich gleich erneut in den Sattel – wie es in solchen Fällen ja geraten wird.

Nun wurde es wirklich ernst und auch gleich ungemein aufregender (in positivem Sinne). Es galt drei Brokkoli in Babybrei zu verwandeln, was das Garen dieser voraussetzte. Also erstmal in kleine Röschen zerlegt und in den schicken „Vitaminkorb“ verfrachtet. Wie angegeben 750ml Wasser in den Topf, Vitaminkorb drauf, Deckel zu und auf die heiße Platte. Ganz brav nach beiliegender Garzeitentabelle auf Programm 1 (Gemüse) und 4 Minuten (frische Brokkoli-Röschen) eingestellt.

Beim Erreichen des Drucks konnte ich nun schon cool und höchstprofessionell neben dem Topf stehen, die Platte klein drehen und lässig auf das Ende des Piepsens und Einsetzen des Countdowns warten. Das Druck-ablassen war aber wieder sehr gruselig für mich. Diesmal hatte ich aber gleich ein Handtuch am Start. Dennoch traute ich mich etwas schneller vorzugehen – nicht zuletzt, weil der Weg des Hebels von Stufe 1 zum Abdampf-Symbol viel kürzer ist, als von Stufe 4. Immerhin hat mich der Timer nicht weiter mit seinem „Piiieeep-jetzt-mach-doch-mal-ein-bisschen-schneller-piiieeep!!!“ gedrängt.

Der Brokkoli war nun nicht mehr ganz grün und von knackig weit entfernt. Nun gut, für den Babybrei ist das schon okay, aber ich hätte es jetzt nicht gerne so gegessen. Dass die Garzeiten-Tabelle nicht der Knüller ist, scheint also zu stimmen.

Um meiner Euphorie über den Neuerwerb so richtig freien Lauf zu lassen, beschloss ich zum Abendessen gleich noch ein einfaches Rezept aus dem Kochbuch zu testen. Die Wahl fiel auf „Kartoffeln Nizzaer Art“. Habe die doppelte Menge gekocht, aber sonst strikt nach Anweisung.  Mittlerweise schon fast routiniert mit meinem schönen Topf.

Überraschender Weise ging das Entdampfen diesmal erstaunlich einfach und schnell. Keine Ahnung warum… Vielleicht muss der Topf sich erstmal „eingewöhnen“? Oder Stufe 2 (Kohlenhydrate) lässt sich besonders gut entdampfen? Wie dem auch sei: Alles super!

Und das Essen: Leicht und sehr gesund. Nur mit Salz, Pfeffer und Oregano gewürzt. Keine Brühe oder sonst was. Das war erstaunlich lecker! Und mit 3 Personen (1 Gast) haben wir es fast weggeputzt. Nur noch 1 Portion übrig von insgesamt 8! (laut Kochbuch…)

Mal gespannt, was ich morgen darin koche… Kann’s kaum erwarten!

Jörg: Vielen Dank, Merle, für diesen wunderbaren Erfahrungsbericht. Es hat Riesenspaß gemacht, deine ersten Erfahrungen mit dem Tefal Nutricook – Schnellkochtopf zu lesen. Ich hoffe, du hast noch viel Spaß an ihm. Vielleicht hast du ja zwischen denen Kochsessions auch ein wenig Zeit, mich und meine Leser auf dem Laufenden zu halten. Wir sind ganz verrückt nach selbst erlebten Erfahrungen. 🙂

Hast auch du schon deine Erfahrungen mit einem Schnellkochtopf gemacht? Dann gib dir einen Ruck und schicke mir dienen ganz persönlichen Schnellkochtopf-Erfahrungsbericht. Danke 🙂

(A.d.R.: Bitte auch die Kommentare lesen! Der Tefal-Schnellkochtopf Nutricook hat echte Probleme und kann die Lust am Kochen gehörig verderben. Alternativen zum Nutricook gibt es genügend. Schau doch einfach mal in die Liste der Schnellkochtopf-Hersteller. Dort findest du alle aktuellen Modelle u.a. von Fissler, Silit und WMF sowie weiteren namhaften Herstellern. )



9 Kommentar(e) zu “Mein neuer Nutricook 6 Liter”

  • Danke Marlis. So langsam bin ich auch davon überzeugt, dass der Nutricook ein echtes Problem hat. Immerhin häufen sich die unzufriedenen Meldungen zu dem Schnellkochtopf. Tut mir natürlich leid, dass du die Erfahrung machen musstest. Ich bin immer mehr davon überzeugt, auch weiterhin Fissler die Treue zu halten. Absolut Null Probleme die letzten Jahre. Vielleicht findest du ja hier auf den Seiten einen neuen Schnellkochtopf für’s Leben (auch in Spanien). 🙂
    Liebe Grüße vom Bodensee
    Jörg

  • Hallo !
    Wie war meine Freude groß, als ich den wunderschönen Nutricook Schnellkochtopf von meiner Tochter geschenkt bekommen hatte. Ich nahm ihn mit nach Spanien, weil ich mich dort überwiegend aufhalte. Als ich ihn laut Anweisung in Gebrauch nahm, klappte alles wunderbar. Ich war ganz stolz auf meine neue Errungenschaft. Nach einigen Wochen holte ich meinen Traum Topf wieder zum Vorschein. Ich wollte einen Eintopf zubereiten. Als alles im Topf war, und er verschlossen werden konnte, merkte ich erstmal, das die Batterien keine Kapazitä mehr hatten. Das war ärgerlich, denn ich musste mir von Deutschland Batterien schicken lassen. Danach konnte ich wieder loslegen. Aber leider auch wieder nur einmal. Das gleiche ist dann wieder passiert. Ich koche schon ca.50 Jahre mit Schnellkochtöpfen ( Fiesler und Silit ) aber soetwas ist damit noch nicht passiert. Man soll sich nicht immer von der äußeren Erscheinung blenden lassen.

  • Hi Dirk,
    ich denke, dass du mit deinen Hinweisen sicher Recht hast. Außerdem stiftest du mich gerade dazu an, ne Recherche nach dem Nutricook-Fingerprint im Netz mal auf meine To-Do-Liste zu setzen. 🙂

  • Hallo und danke für die Antwort. Es war kein Montagstopf. Ich hab jetzt mal ein wenig im Internet recherchiert, es gibt viele, die dasselbe Problem haben. Der Schwachpunkt des Ganzen ist der Billigtimer. Man soll die Batterien wechseln, wenn die Anzeige schwach wird. Eine Batteriewarnanzeige wäre ein Pfennigartikel in dem Timer. Ausserdem ist das Teil offensichtlich nicht mal spritzwasserdicht. Das man es nicht spült: Okay. Aber beim Kochvorgang kommt Dampf ran, das geht garnicht anders. Und da gibts dann genauso Probleme. Und da wird es dann brenzlig, wenn das Ding mitten im Kochvorgang ausfällt, es steuert nämlich das ganze System. Nee, hier wurde Mist gebaut, eindeutig. Ein so teures Produkt mit einem so primitiven Regler auszustatten, ist vornehm ausgedrückt, Beschixx am Verbraucher.

  • Hallo Dirk, vielen Dank für dein Feedback. In der Tat kann man angesichts deines Kommentars den Eindruck gewinnen, dass zumindest dieser Schnellkochtopf rausgeworfenes Geld war. Doch vielleicht hast du nur einen “Montagstopf” erwischt? Leider kann ich den Nutricook nicht selbst beurteilen, da ich noch nie mit einem gekocht habe. In einem normalen Haushalt ist nur begrenzt Platz für Schnellkochtöpfe. 🙂

    Ich werde deinen Kommentar mal in meine Facebook-Gruppe stellen und schauen, ob meine Fans ähnliche Erfahrungen machen mussten.

    Dennoch hoffe ich, dass du dich durch den Fehlkauf nicht ganz vom Schnellkochen verabschiedet hast. Lass mich bitte wissen, wenn du weitere Erfahrungen sammeln durftest.

    Kulinarisch-aufmunternde Grüße vom Bodensee
    Jörg

  • Ich hatte den Topf vor ca. drei Jahren bei einem bekannten Home Shopping Sender gekauft, nachdem er dort in höchsten Tönen gepriesen wurde. Benutzt habe ich ihn etwa 5 Mal. Nach der dritten Beutzung fiel mitten im Kochvorgang und ohne Vorwarnung der Timer aus, was man einen Totalschaden nennen kann, da ohne diesen der ganze Topf nicht funktioniert. Ein Wechsel der Knopfzellen brachte nur bedingt Erfolg, der Timer schaltete sich auch danch immer wieder von selbst ab. Wahrscheinlich war Flüssigkeit in das System eingedrungen. Es ist unglaublich, das bei einem derart teuren Produkt solche störanfälligen Billigteile verbaut werden. Diverse Beschwerden dazu findet man auch in anderen Foren. Die Kochzeit ist ewig lang und die im Kochbuch genannten Zeiten stimmen nur bedingt “Schnellkochtopf” ist der falsche Begriff, allenfalls Dampfgartopf wäre zutreffend. Mein Fazit: Sehr teuer und sehr unzuverlässig.

  • Hi Bernd,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag. Bisher hatte ich noch keine Möglichkeit, den Nutricook zu testen. Aufgrund des Berichts von Merle und deinem Beitrag kann ich mir aber ein sehr gutes Bild von dem Teil machen. Und den Lesern dieses Artikels wird es ebenso gehen. Daher nochmal: vielen Dank!

    Sonnige Grüße vom Bodensee
    Jörg

  • Hallo,

    mit Freude habe auch ich den Erfahrungsbericht von Merle gelesen und möchte meine eigenen Erfahrungen mit dem Nutricook hier anfügen.
    Ich koche seit Jahren mit Schnellkochtöpfen und bin es gewohnt den jeweiligen Druck/Temperatur während des Kochens anhand der Druckanzeige ( bei Fissler ist es ein ausfahrender Stift mit zwei roten Markierungen ) abzulesen. Bei Bedarf stelle ich den Herd höher oder niedriger um die Druckanzeige auf der gewünschten Markierung zu halten. Da unser Induktionsherd sehr präzise regelt habe ich bei verschiedenen
    Gerichten oft unterschiedliche Einstellungen.
    Und genau hier besteht bei dem Nutricook meiner Meinung nach das entscheidene Problem. Nach Erreichen des Drucks in der Jeweiligen Garstufe signalisiert die Systemanzeige durch einen Piepton den Herd runter zu regeln. Aber auf welche Stufe???
    Es gibt keine Möglichkeit im nachfolgenden Garprogramm festzustellen ob die Temperatur bzw. der Druck noch ausreichend hoch ist! Die Systemanzeige zeigt ggf. zu niedrige Temperaturen nicht an!!! Eine ausfahrende Druckanzeige wie sonst üblich existiert nicht.
    Aus meiner Sicht kann ich allenfalls die Temperatur am Herd so hoch einstellen, dass der Topf permanent Dampf ablässt. Hier kann ich dann wohl sicher sein, dass der Druck dem Garprogramm entspricht. Aus Energiekostensicht ist dies aber denkbar schlecht.
    Die Systemanzeige ist für mich nichts weiter als eine moderne Eieruhr mit Temperaturfühler am Dampfaustritt vom Topf die zudem noch empfindlich scheint.
    Tefal weisst explizit darauf hin, die Systemanzeige vor eintretender Feuchtigkeit zu schützen (Spülen usw. nicht erlaubt). Beim Druck entlasten ist es aber schlicht nicht möglich austretende Kondensate von der Systemanzeige fernzuhalten. Die Flüssigkeit tritt unwillkührlich an den + und – Tasten in die Anzeige ein. Entsprechende Reklamationen defekter Anzeigen anderer Topfbesitzer würden mich interessieren.
    Für mich ist dieser Topf insbesondere wegen der nicht vorhandenen Temperatur-Kontrollmöglichkeit ungeeignet. Ich werde den Topf heute zurück geben.
    Ich möchte aber letztlich nicht versäumen die ansonsten wirklich gute Handhabung und Verarbeitung des Nutricook hervorzuheben.

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